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Vom Schweden, der die Welt einfing und in seinem Rucksack nach Hause brachte


Reisen in die Ferne und zu sich selbst

von Per J. Andersson

Übersetzt von: Susanne Dahmann

Taschenbuch

2018 Beck

4. Aufl.

301 Seiten; mit 18 Stempelmotiven v. Luus Schreurs; 205 mm x 126 mm

ISBN: 978-3-406-72164-9

KNV-Titelnr.: 66821538

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€ 17,50

Versandkostenfrei innerhalb Österreichs

"Der Schwede erzählt von Erlebnissen im Gebirge, in Slums, auf Basaren. Und er reist zugleich zu sich selbst, sucht Lebenssinn."
BIZTravel, 26. April 2018

"Biografische und autobiografische Episoden verbindet (Andersson) mit einer kulturhistorischen Geschichte des Reisens und der wichtigsten Transportmittel(...). Auch als Wanderer, Radfahrer oder Tramper sammelte er viele Jahre Erfahrungen und wurde Anhänger des slow travel."
Roswitha Buddeus-Budde, Süddeutsche Zeitung, 11. April 2018

"Wer dieses Buch zur Hand nimmt, sollte sich nicht wundern, wenn er am Ende Landkarten studiert und neue Urlaubspläne schmiedet."
Theo Körner, Lesart, Frühling 2018

In seinem neuen Buch berichtet der Bestsellerautor Per J. Andersson von seiner großen Leidenschaft, dem Reisen. Dabei erzählt er bezaubernde Geschichten, entführt in fremde Welten und zeigt, warum das Reisen ein Bedürfnis ist, das in jedem von uns schlummert. Eine gefährliche Lektüre für Menschen mit festem Wohnsitz - und eine wunderbare Inspiration für alle, die es in die Welt
hinauszieht.
Reisen bildet und es öffnet die Augen. Man entdeckt neue Geräusche, Gerüche und Gebräuche und erblickt die Welt aus ungewohnten Perspektiven. Wer reist, ist nicht borniert und engstirnig. Wer weiß, wie es in anderen Weltgegenden aussieht, hat keine Angst vor dem Fremden. Per J. Andersson reist abseits der ausgetretenen Pfade. Er wandert durch Berge, schlendert durch Basare und Slums, fährt mit dem Bus durch Indien und trampt durch Europa - immer auf der Suche nach spannenden Begegnungen, neuen Eindrücken und dem, was unserem Leben Sinn verleiht. Sein Buch ist ein
grundsympathischer Reiseverführer, der Mut macht aufzubrechen, um in der Ferne zu sich selbst zu finden.